xpt 002. VARIATIONEN UND FUGE für Streichquartett

xpt 2.  VARIATIONEN UND FUGE opus 1

1971 über einen alten Haslacher Weihnachtschoral
“Stille rings, da hallen Glocken”
1. Fassung für Streichquartett
2. Fassung für Streichorchester
13′

 

xpt 002. VARIATIONEN UND FUGE – Noten bestellen (edition49)

 

UA 12. Dezember 1971 Liebfrauenkirche Achern
1. Fassung für Streichquartett

Seidel-Quartett
Wieland Seidel – Violine
Benno Schleich – Violine
Xaver Paul Thoma – Viola
Walter Mederus – Violoncello

 

UA 16. Dezember 1984 Marienkirche Bad Mergentheim
2. Fassung für StreichorchesterKammerorchester Bad Mergentheim
Axel Bähr – Dirigent    Werkkommentar: 002. Variationen und Fuge opus 1

xpt 2. Variationen und Fuge | Werkkommentar

Partiturseite xpt 2. VARIATIONEN UND FUGE opus 1 von Xaver Paul Thoma
Partiturseite xpt 2. VARIATIONEN UND FUGE opus 1 von Xaver Paul Thoma

xpt 2. Variationen und Fuge opus 1 (1971) über einen alten Haslacher Weihnachtschoral (Stille rings, da hallen Glocken)
für Streichquartett (2 Violinen, Viola und Violoncello) komponiert 1971 –
Eine „zweite“ Fassung für Streichorchester wurde im Hinblick auf die geplante Aufführung 1984 erstellt.
Dauer circa 13 Minuten
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Haslach im Kinzigtal ist der Geburtsort des Komponisten Xaver Paul Thoma. Alte, überlieferte Weihnachtslieder werden überwiegend zum Dreikönigssingen am Leben erhalten. Das Singen der Heiligen Drei Könige, die von Haus zu Haus ziehen, und dabei einen grossen erleuchteten Stern mit sich führen, gehört zu den prägenden Erinnerungen an die Kinderzeit von Xaver Paul Thoma.
Erfreulicherweise ist dieser Brauch – die Sternsinger – auch in den Jahren nach 2000 immer noch lebendig. Xaver Paul Thoma wählte sich mit 18 Jahren für diese Komposition, die in einem Weihnachtskonzert aufgeführt werden sollte, ganz bewusst ein Lied aus dieser Sammlung zum Thema.
Als „Opus 1“ zur Eröffnung der offiziellen Werkreihe 1972 bestimmt, wird „Variationen und Fuge“ zwanzig Jahre später bei einer neuen Festlegung des Werkverzeichnisses als „xpt 2“ eingeordnet. xpt steht für Xaver Paul Thoma.
Die Tonsprache ist hier noch einer tonalen Basis verbunden, verschiedene Einflüsse anderer Komponisten bieten ein eher uneinheitliches Bild – auf kleinem Raum experimentiert der Komponist Xaver Paul Thoma mit verschiedenen Stilelementen. Was sich aber hier schon gegenüber späteren Werken bestätigt, ist das Bedürfnis nach einer ernsthaften, kontrapunktischen Schreibweise.
Grundlage dieser Veröffentlichung bildet eine Abschrift des Komponisten vom Mai 1979 (Streichquartett).

 

xpt 2 | Uraufführung für Streichquartett

xpt 2. Variationen und Fuge opus 1 (1971) über einen alten Haslacher Weihnachtschoral (Stille rings, da hallen Glocken)
für Streichquartett (2 Violinen, Viola und Violoncello) komponiert 1971

Die Uraufführung findet statt am 12. Dezember 1971 in der Liebfrauenkirche in Achern
Es spielt das
Seidel-Quartett
Wieland Seidel – Violine
Benno Schleich – Violine
Xaver Thoma – Viola
Walter Mederus – Violoncello
Xaver Paul Thoma spielt in diesem Quartett die Bratsche.

Im folgenden Jahr, am 13. Dezember 1972, spielt das Seidel-Quartett dieses Quartett noch einmal in Guebwiller, mit Wieland Seidel – Violine , Benno Schleich – Violine , Xaver Thoma – Viola und Tobia Schille – Violoncello

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xpt 2 | UA 2. Fassung für Streichorchester

xpt 2. Variationen und Fuge opus 1 (1971) über einen alten Haslacher Weihnachtschoral (Stille rings, da hallen Glocken)
Eine „zweite“ Fassung für Streichorchester wurde im Hinblick auf die geplante Aufführung 1984 erstellt.
Die Uraufführung dieser Fassung findet am 16. Dezember 1984 in der Marienkirche in Bad Mergentheim statt. Es spielt das Kammerorchester Bad Mergentheim unter seinem Dirigenten Axel Bähr. Das ist der Auftakt für eine langjährige Zusammenarbeit des Kammerorchesters mit dem Komponisten.

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xpt 2 |Fassung für Streichorchester in Oberkirch

xpt 2. Variationen und Fuge opus 1 (1971) über einen alten Haslacher Weihnachtschoral “Stille rings, da hallen Glocken”in der 2. Fassung für Streichorchester wird am
4. Advent 1987 in Oberkirch aufgeführt.
Es spielt das Collegium Musicum unter der Leitung von Dieter Lang.

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