xpt 032. ROSSINI Sopran und Instrumente

xpt 032. GIAOCCHINO ROSSINI: ARIA „UNA VOCE POCO FA“

Siehe: XPT 32 1981 Original (aus „Der Barbier von Sevilla“) Sopran und Orchester Sopran, Flöte, Violine, Bratsche, Gitarre 5′

 

xpt 032. ROSSINI – Noten bestellen (edition 49)

 

UA 31. Mai 1981 Lübeln

Zoraida Behm-Morales – Sopran
J. Hofe – Violine
V. Preuß – Flöte
X. P. Thoma – Viola
F. Klipp – Gitarre

 

 

 

Ein nicht vorhandenes Klavier

war sozusagen der Auslöser für diese Bearbeitung. Am 31. Mai 1981 fand ein Kammermusikkonzert mit einem gemischten Programm (Flöte, Violine, Viola und Gitarre)statt. Es spielten Lehrkräfte der Kreismusikschule Lüchow-Dannenberg. Dazu kam die Sopranistin Zoraida Behm-Morales. Sie hatte sich zwei Lieder von W. A. Mozart ausgesucht (Dans un bois solitaire und Das Veilchen) sowie von Rossini die virtuose Arie „Una voce poco fá“.
Da in dem vorgesehenen Konzertsaal kein Klavier zur Verfügung stand, hat Xaver Paul Thoma, der in diesem Konzert als Bratschist beteiligt war, diese drei Gesangswerke unter Berücksichtigung des vorhandenen Instrumentariums bearbeitet.

 

xpt 32

Bearbeitung GIAOCCHINO ROSSINI ARIA: UNA VOCE POCO FA von Xaver Paul Thoma

GIAOCCHINO ROSSINI: ARIA „UNA VOCE POCO FA“
(Original aus „Der Barbier von Sevilla“ Sopran und Orchester) – Bearbeitung von Xaver Paul Thoma für Sopran, Flöte, Violine, Bratsche, Gitarre (1981)
xpt 32
xpt 032. ROSSINI – Noten bestellen (edition 49)

UA 31. Mai 1981 Lübeln

Zoraida Behm-Morales – Sopran
Joachim Hofe – Violine
Volkard Preuß – Flöte
Xaver Paul Thoma – Viola
Fritz Klipp – Gitarre

 

Echo:
„…anschliessend hörte das Publikum den reinen und auch in den Höhen sauberen Sopran von Zoraida Behm-Morales, Hannover, die das Unterrichtsfach „Gesang“ der Musikschule übernommen hat. X. P. Thoma hat Mozarts „Dans un bois solitaire“ und „Das Veilchen“ sowie von Rossini die virtuose Arie „Una voce poco fá“ aus der Oper „Der Barbier von Sevilla“ kammermusikalisch nach den gegebenen Besetzungsmöglichkeiten bearbeitet, und man war überrascht, dass eine erstaunliche Klanggüte erreicht werden konnte, um vor allem bei den schwierigen, aber von der Sopranistin mit viel Bravour gemeisterten Koloraturen eine gute Stütze sein zu können.“
Elbe-Jeetzel-Zeitung

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