xpt 033. Mozart – Sopran, Flöte, Violine, Bratsche

 

xpt 033. Mozart für Sopran, Flöte, Violine, Bratsche

Bearbeitung: Wolfgang Amadeus Mozart

Siehe: XPT 33 1981 2 Lieder (Original für Sopran und Klavier) Sopran, Flöte, Violine, Bratsche 5′

xpt 033. Mozart – Noten bestellen (edition 49)

UA 31. Mai 1981 Lübeln

Zoraida Behm-Morales – Sopran
Joachim Hofe – Violine
Volkard Preuß – Flöte
Xaver Paul Thoma – Viola
Fritz Klipp – Gitarre

 

 

 

Ein nicht vorhandenes Klavier

war sozusagen der Auslöser für diese Bearbeitung. Am 31. Mai 1981 fand ein Kammermusikkonzert mit einem gemischten Programm (Flöte, Violine, Viola und Gitarre)statt. Es spielten Lehrkräfte der Kreismusikschule Lüchow-Dannenberg. Dazu kam die Sopranistin Zoraida Behm-Morales. Sie hatte sich zwei Lieder von W. A. Mozart ausgesucht (Dans un bois solitaire und Das Veilchen) sowie von Rossini die virtuose Arie „Una voce poco fá“.
Da in dem vorgesehenen Konzertsaal kein Klavier zur Verfügung stand, hat Xaver Paul Thoma, der in diesem Konzert als Bratschist beteiligt war, diese drei Gesangswerke unter Berücksichtigung des vorhandenen Instrumentariums bearbeitet.

 

xpt 33 Uraufführung am 31.5.19 in Lübeln/Wendland

Bearbeitung: Wolfgang Amadeus Mozart – 2 Lieder
(Original für Sopran und Klavier) – 1981
für Sopran, Flöte, Violine, Bratsche

xpt 33
xpt 033. Mozart – Noten bestellen (edition 49)

Uraufführung am 31. Mai 1981 Lübeln

Zoraida Behm-Morales – Sopran
Joachim Hofe – Violine
Volkard Preuß – Flöte
Xaver Paul Thoma – Viola
Fritz Klipp – Gitarre

 

Echo:
„…anschliessend hörte das Publikum den reinen und auch in den Höhen sauberen Sopran von Zoraida Behm-Morales, Hannover, die das Unterrichtsfach „Gesang“ der Musikschule übernommen hat. X. P. Thoma hat Mozarts „Dans un bois solitaire“ und „Das Veilchen“ sowie von Rossini die virtuose Arie „Una voce poco fá“ aus der Oper „Der Barbier von Sevilla“ kammermusikalisch nach den gegebenen Besetzungsmöglichkeiten bearbeitet, und man war überrascht, dass eine erstaunliche Klanggüte erreicht werden konnte, um vor allem bei den schwierigen, aber von der Sopranistin mit viel Bravour gemeisterten Koloraturen eine gute Stütze sein zu können.“
Elbe-Jeetzel-Zeitung

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